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	<title>ZEITARBEITtransparent.de&#187; Urlaubsregelung für Kurzarbeiter</title>
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		<title>Kurzarbeit 2009 &#8211; höher, schneller, weiter?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 13:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurzarbeit 2009 in Zahlen!
Gestern am 6.April.2009 veröffentlichte die Bundesagentur für Arbeit die neuen Zahlen für die Kurzarbeit im März 2009, ca. 24.000 Unternehmen haben alleine im Monat März Kurzarbeit aus konjunkturellen Gründen angemeldet. Man geht davon aus, dass ca. 700.000 Arbeitnehmer alleine im März 2009 neu in Kurzarbeit gekommen sind, d.h. Kurzarbeitergeld beziehen. Seit Jahresanfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Kurzarbeit 2009 in Zahlen!</h1>
<p>Gestern am 6.April.2009 veröffentlichte die <strong>Bundesagentur für Arbeit</strong> die neuen Zahlen für die <strong>Kurzarbeit</strong> im März <strong>2009</strong>, ca. 24.000 Unternehmen haben alleine im Monat März <strong>Kurzarbeit aus konjunkturellen Gründen</strong> angemeldet. Man geht davon aus, dass ca. 700.000 Arbeitnehmer alleine im März 2009 neu in Kurzarbeit gekommen sind, d.h. <strong>Kurzarbeitergeld</strong> beziehen. Seit Jahresanfang wird immer wieder die Zahl von insgesamt 1,7Mio Arbeitnehmer genannt, die bereits für Kurzarbeit bei der Bundesagentur für Arbeit angemeldet sind.</p>
<h3>Wie geht es weiter?</h3>
<p>Es wird schon überlegt die <strong>Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes</strong> von aktuell möglichen 18Monaten <strong>auf 24Monate zu verlängern</strong>, u.a. Bundesarbeitsminister Scholz hat dies vorgeschlagen. Die Bundesregierung hatte erst zu Jahresbeginn die Bezugsdauer für Kurzarbeitergeld auf 18Monate erhöht (vgl. hierzu <a href="http://www.zeitarbeittransparent.de/2008/12/04/hilft-die-bundesregierung-kurzarbeitergeld-verlangert-fur-2009/">http://www.zeitarbeittransparent.de/2008/12/04/hilft-die-bundesregierung-kurzarbeitergeld-verlangert-fur-2009/</a>), aber aufgrund der schweren Krise und der stark angestiegenen Anmeldezahlen für Kurzarbeit bei der Bundesagentur für Arbeit, scheinen vielen bereits jetzt die 18Monate nicht mehr ausreichend und man denkt über eine Verlängerung auf 24Monate nach. <strong>Das eigentliche Ziel, mit der Verlängerung der Bezugdauer für Kurzarbeitergeld, die betroffenen Arbeitnehmer in ihrem Job bzw. in ihrer Festanstellung zu halten, sehen viele als erreicht an und man will diesen Erfolg um weitere 6Monate verlängern.</strong> Das gilt nicht zuletzt für alle Branchen und auch für die <strong>Zeitarbeitsbranche</strong>, für die erst zu Jahresbeginn die Kurzarbeit eingeführt wurde.</p>
<h3>Kurzarbeit nur eine punktuelle Maßnahme</h3>
<p>Doch es mehren sich auch die Stimmen, die kritisch anmerken, nur mit <strong>Kurzarbeit </strong>alleine ließe sich die Krise nicht bewältigen. Man hat grosse Sorgen, dass bald aus den vielen <strong>Kurzarbeitern</strong>, <strong>Transferkurzarbeiter</strong> werden, deren Festanstellungen über sogenannte <strong>Transfergesellschaften</strong> abgewickelt werden und die schließlich doch in der <strong>Arbeitslosigkeit</strong> landen. Weiter spielen viele auf den oft erwähnten <strong>Fachkräftemangel</strong> an und auf eine <strong>Weiterbildungsmisere </strong>in der deutschen Wirtschaft. <strong>Man versucht jetzt die Kurzarbeiter während der Phase der Kurzarbeit weiter zu qualifizieren, so soll der Fachkräftemangel beseitigt werden. </strong></p>
<h3><strong>Die Bundesregierung hat besondere Anreize in Bezug auf das Thema Weiterbildung gesetzt, u.a.</strong></h3>
<ul>
<li>für Arbeitnehmer, die in Kurzarbeit sind und an <strong>Weiterbildungsmaßnahmen</strong> teilnehmen, <strong>übernimmt</strong> die Bundesagentur für Arbeit <strong>die kompletten Sozialversicherungsbeiträge</strong> und entlastet so die Unternehmen zusätzlich;</li>
<li>zudem wurde das sogenannte <strong>Meister-Bafög</strong> verbessert, nicht nur die <strong>Erstqualifikation</strong> wird nun gefördert, sondern auch die <strong>Aufstiegsqualifikation</strong>, die gerade für Kurzarbeiter interessant ist, auch ein <strong>Teilerlass auf das Restdarlehen</strong> ist möglich und Geldleistungen wie z.B. die Meister-Bafög-Sätze für Kinder wurden erhöht;</li>
<li>weiter hat die Bundesregierung im Dezember 2008 die <strong>Bildungsprämie</strong> eingeführt, sie beträgt 154€, weitere 154€ hat der Arbeitnehmer selbst zu leisten für einen <strong>Weiterbildungskurs</strong> seiner Wahl, das Grenzeinkommen für die Bildungprämie liegt bei ca. 36.000€ bei Familien und bei ca. 18.000€ Singles;</li>
<li>ebenfalls eingeführt hat die Bundesregierung das <strong>Weiterbildungssparen</strong>, hier dürfen Sparer Geld aus ihrem Ansparguthaben nach dem <strong>Vermögensbildungsgesetz  (VermBG)</strong> für Zwecke der<strong> Weiterbildung</strong> vor Ablauf der in der Regel 7jährigen Bindungsfrist entnehmen, ohne den Anspruch auf den <strong>Arbeitnehmerfreibetrag</strong> zu verlieren, dazu war eine Änderung des Vermögensbildungsgesetzes (VermBG) notwendig;</li>
<li>zuletzt hat die Bundesregierung noch das <strong>Weiterbildungsdarlehen</strong> eingeführt, für <strong>kostenintensivere Bildungsmaßnahmen</strong>, es soll ohne individuelle Bonitätsprüfung und zu sehr günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt werden. <strong>Es rundet die Anreize zur Weiterbildung durch die Bundesregierung ab, der Prämiengutschein für geringe und mittlere Einkommen, das Weiterbildungssparen für diejenigen, die Sparen können in der heutigen Zeit und das Weiterbildungsdarlehen, unabhängig von der Einkommenssituation.</strong></li>
</ul>
<h3>Probleme bei der Weiterbildung</h3>
<p>Wie oben schon erwähnt hat sich die <strong>Zahl der Arbeitnehmer in Kurzarbeit </strong>vervielfacht seit Jahresbeginn (1,7Mio. Arbeitnehmer) was leider zu weiteren <strong>Problemen auf dem Gebiet der Weiterbildung</strong> geführt hat. Das Angebot an <strong>Weiterbildungsmaßnahmen</strong> war und ist nicht auf einen solchen Ansturm vorbereitet gewesen. Nun muss man <strong>vernüftige Programme finden und finanzieren</strong>, es müssen <strong>überbetriebliche Maßnahmen</strong> entwickelt werden, damit vor allem kleine und mittlere Betriebe auch die Möglichkeit haben ihre Mitarbeiter während der <strong>Kurzarbeit</strong> sinnvoll weiterzuqualifizieren. Konzerne verfügen oft über eigene Weiterbildungsmaßnahmen, die jetzt von den zahlreichen <strong>Kurzarbeitern</strong> genutzt werden können. Die Weiterbildungsmaßnahmen können über ein grosses Spektrum von Angeboten gehen, beginnend bei dem Erwerben von zusätzlicher fachlicher Kompetenz in Bereichen wie Technik, Buchhaltung oder Projektmanagment bis hin zu sozialer Kompetenz, indem man die Persönlichkeit des Arbeitnehmers weiterentwickelt durch entsprechende Kurse. <strong>Diese Art der Weiterbildung kann zu einem Motivationsschub beim Arbeitnehmer führen und der Auslöser für eine nachhaltige positive Entwicklung beim Arbeitnehmer sein, dadurch kann das Unternehmen auf gutes Personal hoffen für den erwarteten Aufschwung nach der Krise.</strong></p>
<h3>Der Weg für den Arbeitgeber</h3>
<p>Diesen Raum für eine <strong>Weiterbildung im fachlichen und eine Weiterentwicklung im persönlichen Bereich </strong>sollten Unternehmen auf jeden Fall dem Arbeitnehmer geben und ihn unterstützen. <strong>Die beschriebenen positiven Effekte muss sich ein Unternehmen vor Augen halten auf dem Weg aus der Wirtschaftskrise.</strong></p>
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		<title>Kurzarbeit 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 20:21:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kurzarbeit im Unternehmen, 2009
Kurzarbeit ist aktuell in vieler Munde und in manchen Betrieben bereits eingeführt beziehungsweise stehen viele Betriebe kurz davor. Den Informationsbedarf zum Thema Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld sowie Transferkurzarbeitergeld will ZEITARBEITtransparent.de mit dem neuen 16seitigen PDF-Download zum Thema Kurzarbeit decken. Der PDF-Download wendet sich an alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Lesen Sie auch den Blogartikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kurzarbeit im Unternehmen, 2009</h2>
<p>Kurzarbeit ist aktuell in vieler Munde und in manchen Betrieben bereits eingeführt beziehungsweise stehen viele Betriebe kurz davor. Den Informationsbedarf zum Thema Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld sowie Transferkurzarbeitergeld will ZEITARBEITtransparent.de mit dem neuen 16seitigen PDF-Download zum Thema Kurzarbeit decken. Der PDF-Download wendet sich an alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Lesen Sie auch den Blogartikel <a href="http://www.zeitarbeittransparent.de/2008/12/04/hilft-die-bundesregierung-kurzarbeitergeld-verlangert-fur-2009/">http://www.zeitarbeittransparent.de/2008/12/04/hilft-die-bundesregierung-kurzarbeitergeld-verlangert-fur-2009/</a>.</p>
<h3>Was ist Kurzarbeit?</h3>
<p>Kurzarbeit ist ähnlich der Zeitarbeit/Leiharbeit ein Flexibilisierungsinstrument bezüglich der Belegschaft eines Unternehmens. Kurzarbeit ist auch möglich im Bereich der Zeitarbeit/Leiharbeit. <strong>Dieser Blogartikel wendet sich allerding an alle Angestellten, die Informationen zu Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld suchen.</strong></p>
<p>Mit diesem Instrument lassen sich kurzfristige Auftragseinbrüche flexibel durchstehen und Kosten können entsprechend reduziert werden. In der aktuellen Wirtschaftskrise wird dieses Instrument auf breiter Front angewandt. Warum?</p>
<h3>Welche Vorteile bietet Kurzarbeit dem Unternehmen?</h3>
<p>Die Gründe warum viele Unternehmen in Deutschland momentan auf dieses Instrument der Personalpolitik zurückgreifen:</p>
<ul>
<li>Durch die Kurzarbeit können kurzfristig die Personalkosten gesenkt werden. Das Kurzarbeitergeld wird vom Staat, genauer gesagt von der Agentur für Arbeit bezahlt. So wird das Unternehmen entlastet.</li>
<li>Zudem kann bei einer Verbesserung der Auftragslage der Arbeitgeber die Arbeitszeit schnell anpassen und schließlich wieder zur normalen Arbeitszeit zurückkehren. Der Arbeitgeber kann Ausfallzeiten durch fehlendes Personal wie bei Entlassungen üblich vermeiden. Die Belegschaft bleibt als Team zusammen, die Struktur der Belegschaft wird erhalten, da es nur zu einem Arbeitsausfall allerdings nicht zu Entlassungen kommt. Somit ist ein erneutes „Teambuilding&#8221; und der Neuaufbau einer Belegschaftsstruktur nicht notwendig.</li>
<li>Der größte Vorteil von Kurzarbeit für ein Unternehmen ist jedoch, dass Know-How und wichtige Kompetenzen der Belegschaft nicht verlorengehen und noch besser sofort abrufbar bei einer positiven Veränderung der Auftragslage zur Verfügung stehen. Auch die hohen Kosten für neues Personal entfallen, da weder neues Personal gesucht noch eingearbeitet werden muss.</li>
<li>Häufig wird als Vorteil der Kurzarbeit auch genannt, dass man die Zeit der Kurzarbeit zur Qualifizierung des Personals nutzen kann. Unter dem Gesichtspunkt des Fachkräftemangels in Deutschland ein gutes Argument, jedoch oft für Unternehmen nicht ausschlaggebend, da eine Weiterqualifizierung des Personals eher zu Unruhe in der Belegschaft führt, da nach einer Weiterqualifizierung auch eine Weiterentwicklung des Personals ansteht, was allerdings in vielen Unternehmen nicht möglich ist. Der Fachkräftemangel wirkt sich eher auf neugeschaffene Stellen aus, nicht auf bestehende.</li>
<li>Die rasche Senkung der Personalkosten durch Kurzarbeit kommt wie folgt zustande, wird ein Arbeitnehmer gekündigt, hat er noch während der Kündigungsfrist Anspruch auf das volle Gehalt, unabhängig davon ob er noch tatsächlich beschäftigt ist oder nicht, d.h. es ist fraglich, ob der Arbeitnehmer noch Leistung für das Unternehmen bringt. Durch Kurzarbeit entfallen diese Kosten und der Arbeitnehmer arbeitet weiter für das Unternehmen.</li>
<li>Arbeitsrechtliche Streitigkeiten im großen Stil lassen sich durch die Kurzarbeit ebenfalls vermeiden, da die Arbeitsverhältnisse bestehen bleiben.</li>
<li>Ein weiterer Vorteil der Kurzarbeit ist, die Agentur für Arbeit übernimmt 50% der Sozialabgaben auf das Kurzarbeitergeld und 100% der Sozialversicherungsbeiträge während Qualifizierungsmaßnahmen.</li>
<li>Möglicherweise kann ein Unternehmen tatsächlich die Zeit der Kurzarbeit durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen und Weiterbildung der Belegschaft nutzen um sich zu stärken und die Belegschaft erneut zu motivieren. Dies könnte zu neuer Innovationskraft im Unternehmen führen und zu Wettbewerbsvorteilen gegenüber Konkurrenten.</li>
</ul>
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		<title>Hilft die Bundesregierung? Kurzarbeitergeld verlängert für 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 11:37:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was unternimmt die Bundesregierung um die Zeitarbeiter zu unterstützen?
Die Bundesregierung hat beschlossen, die Bezugszeit des Kurzarbeitergeldes zu verlängern, von 12 auf 18 Monate. Diese Regelung soll ab 1.1.2009 gelten und für ein Jahr gelten. Hat ein/e Arbeitnehmer/-in einen Anspruch auf Kurzarbeiter in 2008, so bleibt es bei einer Bezugsfrist von 12 Monaten. Für das aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was unternimmt die Bundesregierung um die Zeitarbeiter zu unterstützen?</h3>
<p>Die Bundesregierung hat beschlossen, die Bezugszeit des Kurzarbeitergeldes zu verlängern, von 12 auf 18 Monate. Diese Regelung soll ab 1.1.2009 gelten und für ein Jahr gelten. Hat ein/e Arbeitnehmer/-in einen Anspruch auf Kurzarbeiter in 2008, so bleibt es bei einer Bezugsfrist von 12 Monaten. Für das aktuelle Jahr geht man von ca. 73.000 Kurzarbeitern aus und für das Jahr 2009 rechnet man mit einem Anstieg auf ca. 160.000 Menschen in Kurzarbeit (vgl. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung).</p>
<h3>Was bringt Kurzarbeit dem Arbeitgeber und warum ist es auch für den Arbeitnehmer von Vorteil?</h3>
<p>Für den Arbeitgeber ist es ein weiteres Instrument um flexibel auf die aktuelle Auftragslage reagieren zu können. Ist der Arbeitgeber von einem Auftragseinbruch betroffen, wie beispielsweise aktuell sehr viele durch die Wirtschaftskrise, kann der Arbeitgeber einen Teil oder seine gesamte Belegschaft in Kurzarbeit schicken. So kann der Arbeitgeber sich seine eingearbeitete Belegschaft erhalten und verliert kein Know-How in seinem Unternehmen.</p>
<p>Der Vorteil der Arbeitnehmer liegt offensichtlich darin, dass sie nicht in die Arbeitslosigkeit fallen und ihre Arbeitslosenversicherung in Anspruch nehmen müssen. Damit wird auch der Staat entlastet, da dieser nur das Kurzarbeitergeld auszahlen muss.</p>
<p>Somit können die betroffenen Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz behalten und vermeiden durch Kurzarbeit die Arbeitslosigkeit. Auch die oft dramatischen Folgen von Arbeitslosigkeit werden dadurch vermieden. Die Bundesregierung hilft die betroffenen Arbeitsplätze zu erhalten.</p>
<p>Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales denkt weiter darüber nach, die Zeit während der Kurzarbeit verstärkt für eine bezahlte Weiterbildung und Qualifizierung zum Vorteil der betroffenen Arbeitnehmer zu nutzen. Es wird hier auch über spezielle Regelungen für ältere Arbeitnehmer nachgedacht.</p>
<p>Lesen Sie zu grundlegenden Information über Zeitarbeit den Download von <a href="http://www.zeitarbeittransparen.de/">www.ZEITARBEITtransparent.de</a>.</p>
<p>Aufgrund des aktuell hohen Informationsbedarfs bzgl. Kurzarbeit hat ZEITARBEITtransparent.de jetzt einen 16seitigen PDF-Download zum Thema Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld in das Angebot aufgenommen. Definition und alle Informationen zur Kurzarbeit sowie die  Berechung von Kurzarbeitergeld werden in dem PDF-Download ausführlich und gut verständlich dargestellt. Ebenso wird das Transferkurzarbeitergelt besprochen.</p>
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