Transferkurzarbeit 2009 – die Transfergesellschaft

April 14, 2009 by admin · 1 Comment
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Transfergesellschaft

Eine Transfergesellschaft ist eine eigene Firma, die gegründet wird, damit Angestellte eines Unternehmens sozialverträglich in neue Beschäftigungsverhältnisse vermittelt werden können. Durch die Transfergesellschaft können Kündigungen vermieden werden und der Arbeitnehmer kann ein Jahr „weiter arbeiten” bzw. sich gezielt für eine Vermittlung an einen neuen Arbeitgeber weiterbilden. Auf jeden Fall wird der Beginn der Arbeitslosigkeit um ein Jahr nach hinten verschoben, ohne die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes zu beeinflussen.

Was passiert genau in einer Transfergesellschaft?

Zunächst einmal ist der Wechsel in eine Transfergesellschaft freiwillig für den Arbeitnehmer, er unterzeichnet einen sogenannten Aufhebungsvertrag mit seinem bisherigen Arbeitgeber und einen befristeten Arbeitsvertrag (12Monate) mit der Transfergesellschaft. Die Transfergesellschaft ist meist auf ein Jahr beschränkt, in diesem Zeitraum versucht die Transfergesellschaft folgendes zu erreichen:

  • Profiling der Transferkurzarbeiter (üblicherweise schon vor Eintritt in Transfergesellschaft),
  • Qualifizierung der Transferkurzarbeiter mit dem Ziel die Vermittlungschancen zu erhöhen,
  • Vermittlung der Transferkurzarbeiter in neue Beschäftigungsverhältnisse.

Die Transfergesellschaft wird in enger Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit errichtet und zudem werden oft professionelle Betreiber von Transfergesellschaften hinzugezogen.

Wie ist die Bezahlung?

Sie erfolgt über das sogenannte Transferkurzarbeitergeld. Die Bundesagentur für Arbeit zahlt das Transferkurzarbeitergeld auf Antrag der Transfergesellschaft aus. Sozialversicherungsrechtlich besteht weiterhin ein Beschäftigungsverhältnis und die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes wird nicht gekürzt durch den Bezug von Transferkurzarbeitergeld. Die Höhe des Transferkurzarbeitergeldes orientiert sich an der Höhe des Kurzarbeitergeldes und beträgt ca. 60% bei Kinderlosen und ca.67% bei Eltern vom Bruttolohn. Sehr oft wird jedoch dieser Betrag auf 80 -100% vom entlassenden Unternehmen aufgestockt, um den Angestellten einen Anreiz für einen Wechsel zu geben.

Welche Vorteile hat das Unternehmen?

Ein Unternehmen muss Mitarbeiter entlassen und entscheidet sich eine Transfergesellschaft zu gründen, warum:

  • durch den freiwilligen Wechsel der Arbeitnehmer in die Transfergesellschaft, sind keine Kündigungsfristen zu beachten,
  • es drohen keine Kündigungsschutzklagen, sowie keine bilanziellen Anpassungen aufgrund von Prozessrisiken,
  • keine weitere Lohnzahlungen an die Arbeitnehmer, die wechseln,
  • verbesserte Liquidität,
  • bessere Kalkulierbarkeit der Kosten für die Entlassungen,
  • der größte Vorteil ist jedoch, dass die Arbeitnehmer, die freiwillig übertreten in die Transfergesellschaft, nicht in der Statistik des Unternehmens über entlassene Mitarbeiter auftauchen, dadurch entsteht ein großer Imagegewinn.

Aus diesen Gründen sind Transfergesellschaften bei Unternehmen, die gezwungen sind Personal abzubauen sehr beliebt.

Welche Vorteile hat der Arbeitnehmer?

Warum lohnt es sich ein Transferkurzarbeiter im Jahr 2009 zu werden?

  • die notwendige berufliche Neuorientierung wird von Profis begleitet,
  • Weiterbildungsmaßnahmen werden von der Transfergesellschaft finanziert bzw. hilft diese dabei,
  • weiterhin besteht die Möglichkeit der Teilnahme an betrieblichen Weiterqualifikationsmaßnahmen der ursprünglichen Betriebes,
  • Probearbeit bei potentiellen neuen Arbeitgebern möglich,
  • Bewerbung aus einer Festanstellung heraus,
  • der Bezug von Transferkurzarbeitsgeld vermeidet tatsächliche Arbeitslosigkeit,
  • der Bezug von Transferkurzarbeitsgeld ist auf 12 Monate beschränkt,
  • keine Unterbrechung der Einzahlung in die Rentenversicherung.

Der Eintritt bzw. der Wechsel in eine Transfergesellschaft hat Vorteile, allerdings verliert man seinen Arbeitsplatz. Das ist nicht einfach, aber in einer Transfergesellschaft bieten sich die Möglichkeiten, aus dieser schwierigen Situation das Beste zu machen. Die strukturelle Kurzarbeit, wie die Transferkurzarbeit auch genannt wird hat ihre Berechtigung und ist der Schritt, der nach der Kurzarbeit kommen wird, wenn die Unternehmen weiterhin kein Ende der Wirtschaftskrise sehen. Auch wenn möglicherweise dieser Schritt erneut durch eine Verlängerung der Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes von 18 auf 24 Monate nach hinten verschoben wurde.

Alle wichtigen Informationen zu Transferkurzarbeit im PDF-Download zu Kurzarbeit enthalten!

Kurzarbeit 2009 – höher, schneller, weiter?

April 8, 2009 by admin · 1 Comment
Filed under: Zeitarbeit 

Kurzarbeit 2009 in Zahlen!

Gestern am 6.April.2009 veröffentlichte die Bundesagentur für Arbeit die neuen Zahlen für die Kurzarbeit im März 2009, ca. 24.000 Unternehmen haben alleine im Monat März Kurzarbeit aus konjunkturellen Gründen angemeldet. Man geht davon aus, dass ca. 700.000 Arbeitnehmer alleine im März 2009 neu in Kurzarbeit gekommen sind, d.h. Kurzarbeitergeld beziehen. Seit Jahresanfang wird immer wieder die Zahl von insgesamt 1,7Mio Arbeitnehmer genannt, die bereits für Kurzarbeit bei der Bundesagentur für Arbeit angemeldet sind.

Wie geht es weiter?

Es wird schon überlegt die Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes von aktuell möglichen 18Monaten auf 24Monate zu verlängern, u.a. Bundesarbeitsminister Scholz hat dies vorgeschlagen. Die Bundesregierung hatte erst zu Jahresbeginn die Bezugsdauer für Kurzarbeitergeld auf 18Monate erhöht (vgl. hierzu http://www.zeitarbeittransparent.de/2008/12/04/hilft-die-bundesregierung-kurzarbeitergeld-verlangert-fur-2009/), aber aufgrund der schweren Krise und der stark angestiegenen Anmeldezahlen für Kurzarbeit bei der Bundesagentur für Arbeit, scheinen vielen bereits jetzt die 18Monate nicht mehr ausreichend und man denkt über eine Verlängerung auf 24Monate nach. Das eigentliche Ziel, mit der Verlängerung der Bezugdauer für Kurzarbeitergeld, die betroffenen Arbeitnehmer in ihrem Job bzw. in ihrer Festanstellung zu halten, sehen viele als erreicht an und man will diesen Erfolg um weitere 6Monate verlängern. Das gilt nicht zuletzt für alle Branchen und auch für die Zeitarbeitsbranche, für die erst zu Jahresbeginn die Kurzarbeit eingeführt wurde.

Kurzarbeit nur eine punktuelle Maßnahme

Doch es mehren sich auch die Stimmen, die kritisch anmerken, nur mit Kurzarbeit alleine ließe sich die Krise nicht bewältigen. Man hat grosse Sorgen, dass bald aus den vielen Kurzarbeitern, Transferkurzarbeiter werden, deren Festanstellungen über sogenannte Transfergesellschaften abgewickelt werden und die schließlich doch in der Arbeitslosigkeit landen. Weiter spielen viele auf den oft erwähnten Fachkräftemangel an und auf eine Weiterbildungsmisere in der deutschen Wirtschaft. Man versucht jetzt die Kurzarbeiter während der Phase der Kurzarbeit weiter zu qualifizieren, so soll der Fachkräftemangel beseitigt werden.

Die Bundesregierung hat besondere Anreize in Bezug auf das Thema Weiterbildung gesetzt, u.a.

  • für Arbeitnehmer, die in Kurzarbeit sind und an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen, übernimmt die Bundesagentur für Arbeit die kompletten Sozialversicherungsbeiträge und entlastet so die Unternehmen zusätzlich;
  • zudem wurde das sogenannte Meister-Bafög verbessert, nicht nur die Erstqualifikation wird nun gefördert, sondern auch die Aufstiegsqualifikation, die gerade für Kurzarbeiter interessant ist, auch ein Teilerlass auf das Restdarlehen ist möglich und Geldleistungen wie z.B. die Meister-Bafög-Sätze für Kinder wurden erhöht;
  • weiter hat die Bundesregierung im Dezember 2008 die Bildungsprämie eingeführt, sie beträgt 154€, weitere 154€ hat der Arbeitnehmer selbst zu leisten für einen Weiterbildungskurs seiner Wahl, das Grenzeinkommen für die Bildungprämie liegt bei ca. 36.000€ bei Familien und bei ca. 18.000€ Singles;
  • ebenfalls eingeführt hat die Bundesregierung das Weiterbildungssparen, hier dürfen Sparer Geld aus ihrem Ansparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz  (VermBG) für Zwecke der Weiterbildung vor Ablauf der in der Regel 7jährigen Bindungsfrist entnehmen, ohne den Anspruch auf den Arbeitnehmerfreibetrag zu verlieren, dazu war eine Änderung des Vermögensbildungsgesetzes (VermBG) notwendig;
  • zuletzt hat die Bundesregierung noch das Weiterbildungsdarlehen eingeführt, für kostenintensivere Bildungsmaßnahmen, es soll ohne individuelle Bonitätsprüfung und zu sehr günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt werden. Es rundet die Anreize zur Weiterbildung durch die Bundesregierung ab, der Prämiengutschein für geringe und mittlere Einkommen, das Weiterbildungssparen für diejenigen, die Sparen können in der heutigen Zeit und das Weiterbildungsdarlehen, unabhängig von der Einkommenssituation.

Probleme bei der Weiterbildung

Wie oben schon erwähnt hat sich die Zahl der Arbeitnehmer in Kurzarbeit vervielfacht seit Jahresbeginn (1,7Mio. Arbeitnehmer) was leider zu weiteren Problemen auf dem Gebiet der Weiterbildung geführt hat. Das Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen war und ist nicht auf einen solchen Ansturm vorbereitet gewesen. Nun muss man vernüftige Programme finden und finanzieren, es müssen überbetriebliche Maßnahmen entwickelt werden, damit vor allem kleine und mittlere Betriebe auch die Möglichkeit haben ihre Mitarbeiter während der Kurzarbeit sinnvoll weiterzuqualifizieren. Konzerne verfügen oft über eigene Weiterbildungsmaßnahmen, die jetzt von den zahlreichen Kurzarbeitern genutzt werden können. Die Weiterbildungsmaßnahmen können über ein grosses Spektrum von Angeboten gehen, beginnend bei dem Erwerben von zusätzlicher fachlicher Kompetenz in Bereichen wie Technik, Buchhaltung oder Projektmanagment bis hin zu sozialer Kompetenz, indem man die Persönlichkeit des Arbeitnehmers weiterentwickelt durch entsprechende Kurse. Diese Art der Weiterbildung kann zu einem Motivationsschub beim Arbeitnehmer führen und der Auslöser für eine nachhaltige positive Entwicklung beim Arbeitnehmer sein, dadurch kann das Unternehmen auf gutes Personal hoffen für den erwarteten Aufschwung nach der Krise.

Der Weg für den Arbeitgeber

Diesen Raum für eine Weiterbildung im fachlichen und eine Weiterentwicklung im persönlichen Bereich sollten Unternehmen auf jeden Fall dem Arbeitnehmer geben und ihn unterstützen. Die beschriebenen positiven Effekte muss sich ein Unternehmen vor Augen halten auf dem Weg aus der Wirtschaftskrise.

Kurzarbeit 2009

March 16, 2009 by admin · 1 Comment
Filed under: Zeitarbeit 

Kurzarbeit im Unternehmen, 2009

Kurzarbeit ist aktuell in vieler Munde und in manchen Betrieben bereits eingeführt beziehungsweise stehen viele Betriebe kurz davor. Den Informationsbedarf zum Thema Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld sowie Transferkurzarbeitergeld will ZEITARBEITtransparent.de mit dem neuen 16seitigen PDF-Download zum Thema Kurzarbeit decken. Der PDF-Download wendet sich an alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Lesen Sie auch den Blogartikel http://www.zeitarbeittransparent.de/2008/12/04/hilft-die-bundesregierung-kurzarbeitergeld-verlangert-fur-2009/.

Was ist Kurzarbeit?

Kurzarbeit ist ähnlich der Zeitarbeit/Leiharbeit ein Flexibilisierungsinstrument bezüglich der Belegschaft eines Unternehmens. Kurzarbeit ist auch möglich im Bereich der Zeitarbeit/Leiharbeit. Dieser Blogartikel wendet sich allerding an alle Angestellten, die Informationen zu Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld suchen.

Mit diesem Instrument lassen sich kurzfristige Auftragseinbrüche flexibel durchstehen und Kosten können entsprechend reduziert werden. In der aktuellen Wirtschaftskrise wird dieses Instrument auf breiter Front angewandt. Warum?

Welche Vorteile bietet Kurzarbeit dem Unternehmen?

Die Gründe warum viele Unternehmen in Deutschland momentan auf dieses Instrument der Personalpolitik zurückgreifen:

  • Durch die Kurzarbeit können kurzfristig die Personalkosten gesenkt werden. Das Kurzarbeitergeld wird vom Staat, genauer gesagt von der Agentur für Arbeit bezahlt. So wird das Unternehmen entlastet.
  • Zudem kann bei einer Verbesserung der Auftragslage der Arbeitgeber die Arbeitszeit schnell anpassen und schließlich wieder zur normalen Arbeitszeit zurückkehren. Der Arbeitgeber kann Ausfallzeiten durch fehlendes Personal wie bei Entlassungen üblich vermeiden. Die Belegschaft bleibt als Team zusammen, die Struktur der Belegschaft wird erhalten, da es nur zu einem Arbeitsausfall allerdings nicht zu Entlassungen kommt. Somit ist ein erneutes „Teambuilding” und der Neuaufbau einer Belegschaftsstruktur nicht notwendig.
  • Der größte Vorteil von Kurzarbeit für ein Unternehmen ist jedoch, dass Know-How und wichtige Kompetenzen der Belegschaft nicht verlorengehen und noch besser sofort abrufbar bei einer positiven Veränderung der Auftragslage zur Verfügung stehen. Auch die hohen Kosten für neues Personal entfallen, da weder neues Personal gesucht noch eingearbeitet werden muss.
  • Häufig wird als Vorteil der Kurzarbeit auch genannt, dass man die Zeit der Kurzarbeit zur Qualifizierung des Personals nutzen kann. Unter dem Gesichtspunkt des Fachkräftemangels in Deutschland ein gutes Argument, jedoch oft für Unternehmen nicht ausschlaggebend, da eine Weiterqualifizierung des Personals eher zu Unruhe in der Belegschaft führt, da nach einer Weiterqualifizierung auch eine Weiterentwicklung des Personals ansteht, was allerdings in vielen Unternehmen nicht möglich ist. Der Fachkräftemangel wirkt sich eher auf neugeschaffene Stellen aus, nicht auf bestehende.
  • Die rasche Senkung der Personalkosten durch Kurzarbeit kommt wie folgt zustande, wird ein Arbeitnehmer gekündigt, hat er noch während der Kündigungsfrist Anspruch auf das volle Gehalt, unabhängig davon ob er noch tatsächlich beschäftigt ist oder nicht, d.h. es ist fraglich, ob der Arbeitnehmer noch Leistung für das Unternehmen bringt. Durch Kurzarbeit entfallen diese Kosten und der Arbeitnehmer arbeitet weiter für das Unternehmen.
  • Arbeitsrechtliche Streitigkeiten im großen Stil lassen sich durch die Kurzarbeit ebenfalls vermeiden, da die Arbeitsverhältnisse bestehen bleiben.
  • Ein weiterer Vorteil der Kurzarbeit ist, die Agentur für Arbeit übernimmt 50% der Sozialabgaben auf das Kurzarbeitergeld und 100% der Sozialversicherungsbeiträge während Qualifizierungsmaßnahmen.
  • Möglicherweise kann ein Unternehmen tatsächlich die Zeit der Kurzarbeit durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen und Weiterbildung der Belegschaft nutzen um sich zu stärken und die Belegschaft erneut zu motivieren. Dies könnte zu neuer Innovationskraft im Unternehmen führen und zu Wettbewerbsvorteilen gegenüber Konkurrenten.

Eine weitere Gruppe zum interaktiven Austausch

December 4, 2008 by admin · Comment
Filed under: Zeitarbeit 

ZEITARBEITtransparent möchte möglichst viele Menschen erreichen und setzt dazu auf aktive Gruppen in öffentlichen Netzwerken. Dort sind viele Menschen zu erreichen, die sich sonst nicht äußern würden zu dem Thema Zeitarbeit.

Aus diesem Grund hat www.ZEITARBEITtransparent.de auch auf www.myspace.com Gruppe eröffnet, um einen weiteren Platz zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion zu schaffen. Das Thema ist natürlich Zeitarbeit, Vor – und Nachteile, Erfahrungen, Tipps und Tricks. Die Gruppe findet ihr unter http://groups.myspace.com/zeitarbeittransparent. ZEITARBEITtransparent freut sich auch hier auf eine rege Teilnahme.

Lesen Sie auch den Blog zum Thema Zeitarbeit, Information, Informationen, Diskussion, Erfahrung, Leiharbeit, Zeitarbeitsfirma und jetzt neu Kurzarbeit, Kurzarbeitergeld, Kurzarbeitergeldtabelle, Berechnung, Transferkurzarbeitergeld, Transfergesellschaft, alles relevant in 2009 aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise.

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